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Home Aktuelles Artikel des Monats

Artikel des Monats

Auf seiner Jahreshauptversammlung 2011 in Gotha hat der BLC beschlossen, ab Dezember 2011 jeden Monat einen Artikel über ein Thema aus der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung im Internet zu veröffentlichen. Diese Artikel finden Sie hier, wobei der neueste Artikel als Erstes erscheint und der älteste Artikel als Letztes. Zusätzlich ist der neueste Artikel einen Monat lang auf der Startseite zu sehen.

Echtes Leder? - Lederfaserstoff? - oder nur Imitat aus Kunststoff?

Bedarfsgegenstände aus Leder wie z. B. Gürtel oder Handschuhe werden häufig als "echte" Lederwaren ausgelobt und entsprechend als "genuine leather" oder "real leather" deklariert sowie mit einem Ledersymbol gekennzeichnet. Verbraucher/innen können dann zu Recht ein Erzeugnis aus gewachsenem Leder erwarten und kein Produkt aus Lederfaserstoff (ein Verwertungsprodukt aus Lederresten) oder Produkte aus Kunststoffen, die Leder in Optik und Haptik ggf. sogar mit dem typischen Geruch eines echten Leders imitieren.

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Radioaktivität in Lebensmitteln – Aufgaben eines Landesuntersuchungsamtes

Auswertung einer Gamma-MessungAuch über 30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ist das Thema Radioaktivität in Lebensmitteln in der Bevölkerung noch mit einer Reihe von Ängsten und Unsicherheiten verbunden. In den Tagen nach dem Unfall im Jahr 1986 wurde deutlich, dass die unzureichenden Vorbereitungen auf ein solches Ereignis zu Verwirrung und damit zu einer weiteren Verunsicherung der Öffentlichkeit führten. Als Folge des Unfalls von Tschernobyl wurde daher die bundesweite flächendeckende Überwachung der Umweltradioaktivität deutlich ausgeweitet und neu organisiert.

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Alles Zucker oder was?

Berg von ZuckerwürfelnZucker ist Bestandteil vieler Lebensmittel, teils natürlichen Ursprungs und teils zugesetzt. Oftmals eilt ihm ein schlechter Ruf voraus. Doch welche Zutat ist für die Süße in unseren Lebensmitteln verantwortlich? Ist umgangssprachlich von Haushaltszucker oder "normalem" Zucker die Rede, handelt es sich um Saccharose.

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Blütenpollen - Superfood mit Gefahrenpotenzial?

Pollenhöschen; Quelle: PixabayBlütenpollen sind als neues sogenanntes „Superfood“ seit einiger Zeit verstärkt im Handel erhältlich. Sie werden mit den vielfältigsten nährwert- und gesundheitsbezogenen und teilweise sogar verbotenen krankheitsbezogenen Angaben beworben. So sollen sie aufgrund ihrer Zusammensetzung u. a. die Leistungsfähigkeit des Körpers positiv beeinflussen und die Widerstandskraft erhalten. Für Blütenpollen selbst sind jedoch keine gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen. Nährwertbezogene Angaben für diese Produkte oder gesundheitsbezogene Angaben zu den Inhaltsstoffen dürfen nur verwendet werden, wenn die ausgelobten Nährstoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe, oder andere Substanzen, wie z. B. Aminosäuren, in ernährungsphysiologisch signifikanten Mengen enthalten sind. Bei den geringen Mengen an Blütenpollen, die laut den Herstellern verzehrt werden sollen (z. B. 1 Esslöffel), ist eine entsprechende Wirkung der ausgelobten Inhaltsstoffe eher fraglich.

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Fertig vorgeschnittener Obstsalat oder frisches Obst - Was ist aus mikrobiologischer Sicht zu empfehlen?

Obstsalat; Quelle: PixbayGesunde Ernährung liegt im Trend der Verbraucher. Hierzu zählen auch fertige Obstsalate, die nach dem Kauf direkt verzehrt werden können. Diese werden mittlerweile fast überall angeboten, angefangen im großen Supermarkt bis hin zum Shop in der Tankstelle. Dabei ist die Vielfalt der angebotenen Obstsalate sehr groß. Der Verbraucher kann wählen zwischen Obstsalat mit "klassischem" Obst wie Äpfel, Birnen, Trauben oder mit "exotischen" Früchten wie Mango, Melone, Ananas und Kokos. Angeboten werden Obstsalate ohne Dressing, mit Dressing oder mit Joghurt. Durch die Verwendung von Obstscheiben, denen noch die Schale anhaftet, wie zum Beispiel Melonen- oder Ananasscheiben, wird dem Verbraucher ein besonderer Frischestatus suggeriert.

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Was ist eigentlich Beikost? Säuglings- und Kleinkindernahrung

Babynahrung im SupermarktBei Säuglings- und Kleinkindernahrung wird zwischen Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung, Getreidebeikost und andere Beikost unterschieden. Diese Produktgruppen sind jeweils ab einer gewissen Altersstufe zur Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern geeignet sind. Es gibt EU-weit einheitliche lebensmittelrechtliche Regelungen zu Begriffsbestimmungen, Anforderungen an die Zusammensetzung und die besondere Kennzeichnung dieser Produkte.

 

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Lebensmittel und kosmetische Produkte aus eigener Herstellung - eine Gefahr für den Verbraucher?

JakopskreuzkrautModerner urbaner Gartenbau (Urban Gardening) und auch der klassische Schrebergarten liegen wieder im Trend. Selbstangebaute, selbstgesammelte und selbstgemachte Lebensmittel erleben eine Renaissance. Dabei sollten die Verbraucher nicht vergessen, dass unsere pflanzlichen Lebensmittel aus Wildpflanzen gezüchtet wurden. Keine wildwachsende Pflanze möchte gefressen werden. In der Regel sind nur ihre Früchte dazu gedacht, verzehrt zu werden - zur Verbreitung der Samen. Um Schädlinge vom Verzehr der Blätter oder auch der Zwiebeln abzuhalten, haben Pflanzen Abwehrmechanismen entwickelt. Durch Züchtungen und entsprechende Zubereitung haben wir gelernt, diese Pflanzen für unseren Verzehr brauchbar und schmackhaft zu machen.

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Mindestens haltbar bis … und dann ab in die Tonne?

Gelber SchimmelIn den vergangenen Jahren ist eine Pflichtangabe des Lebensmittelrechts immer mehr in den Fokus der öffentlichen Diskussion gerückt: das Mindesthaltbarkeitsdatum. In Deutschland werden nach Informationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beträchtliche Mengen an Lebensmitteln vernichtet (2017: 11 Millionen Tonnen), unter anderem auch, da bei ihnen das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen war. Dabei entstehen die größten Mengen an Lebensmitteln, die weggeworfen werden, im Einzelhandel und in den Privathaushalten. Wie kommt es dazu und was hat dies mit der Haltbarkeit von Lebensmitteln zu tun?

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Woher kommen bromierte Flammschutzmittel in Kinderspielzeug aus Kunststoff?

BabyflitzerSpielzeug soll nicht nur die Aufmerksamkeit und Neugier von Kindern wecken, sondern muss auch eine Reihe von Anforderungen hinsichtlich der stofflichen Zusammensetzung erfüllen. Um Kinder beim dauerhaften Gebrauch vor gesundheitlichen Schäden zu schützen, sind für viele Inhaltsstoffe, z. B. für Schwermetalle, Weichmacher, Formaldehyd und auch für wenige Flammschutzmittel in unterschiedlichen Rechtsvorschriften Grenzwerte festgelegt.

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E-Zigaretten – Lifestyleprodukt oder Alternative für Raucher?

Auswahl an VerdampfernE-Zigaretten haben in den letzten Jahren einen deutlichen Zuspruch bei Verbrauchern erfahren und mehr und mehr den deutschen Markt erobert. Nach Angaben des Verbands des eZigarettenhandels sind die Umsätze im E-Zigarettenmarkt von 2010 bis 2016 von fünf Millionen Euro auf 420 Millionen Euro gestiegen, Tendenz weiter steigend. Was leistet die amtliche Tabaküberwachung zum Schutz der Verbraucher?

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