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Home Wissenswertes Lebensmittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände

Lebensmittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände

An dieser Stelle informieren wir über verschiedene Themen aus dem Bereich Lebensmittel, Kosmetika und Bedarfsgegenständen.

Authentizitätskontrolle Vanille

Unter Berücksichtigung Klima- und Erntebedingter Schwankungen stehen die Gehalte der sog. Begleitstoffe 4-Hydroxybenzaldehyd, 4-Hydroxybenzoesäure und Vanillinsäure in einem charakteristischen Verhältnis zu Vanillin (vgl. Tabelle). Die Konzentrationsverhältnisse ermöglichen jedoch nicht immer eine sichere Aussage, ob es sich um ein natürliches Vanillearoma handelt, da z.B. technologische Verfahren der Aromengewinnung aber auch Umsetzungen in bestimmten Lebensmitteln die Konzentrationsverhältnisse beeinflussen bzw. verändern können.

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Bier

Mit dem Inkrafttreten der Lebensmittel-Rahmen oder  Basis Verordnung (VO (EG) 178/2002) wurde die Vorgabe, dass nur sichere Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden dürfen, eindeutig und unmissverständlich formuliert. Die Untersuchungen des bay. Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und für Lebensmittelsicherheit (LGL) ergaben in den letzten Jahren, dass Bier ein sehr sicheres Lebensmittel ist.

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Konzept zur risikoorientierten Ermittlung der Probenzahl für Kosmetika

veroffentlicht in: Deutsche Lebensmittel-Rundschau 105, 762-769 (2009)

Zusammenfassung:

Im Jahr 2007 haben Sachverständige der Überwachungsbehörden und der Untersuchungseinrichtung in Ostwestfalen-Lippe (OWL) gemeinsam ein fachliches Konzept zur risikoorientierten Ermittlung der Probenzahlen im Rahmen der Lebensmittelüberwachung vorgelegt. Kosmetische Mittel waren dabei noch ausgeklammert. Hiermit wird nun ein ergänzendes Konzept mit einer spezifischen Berechnungsgrundlage für den Bereich der kosmetischen Mittel vorgestellt.

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3-MCPD – Untersuchungen in Lebensmitteln

1 Einleitung


3-Chlor-1,2-propandiol (3-MCPD) entsteht bei der Verarbeitung von Lebensmitteln aus natürlichen Inhaltsstoffen. Dies ist zum einen bei der Herstellung von Sojasoße oder hydrolysiertem Pflanzenprotein (HVP) der Fall. Während der sauren Hydrolyse von Pflanzeneiweiß, die häufig mit Salzsäure durchgeführt wird, reagieren im pflanzlichen Ausgangsmaterial enthaltene Lipidreste nach Abspaltung von Fettsäuren und anschließender Reaktion des Glycerinrestes mit Chlorid zu 3-MCPD. Die Bildung von 3-MCPD ist jedoch auch möglich, wenn fett- und salzhaltige Matrices hohen Temperaturen ausgesetzt werden, z.B. beim Backen von Brot. Hier wird freies Glycerin durch Hochtemperaturhydrolyse aus Triglyceriden gebildet [1] und kann mit Chlorid reagieren.

 

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